Soll sich die Theaterkritik bestechen lassen? Eine Zeitfrage.#

Metadaten#

Herausgeber
  1. Christine Haug
  2. Ute Schneider
Fassung
1.0
Letzte Bearbeitung
08.2020

Text#

1489 Soll sich die Theaterkritik bestechen lassen? #

Eine Zeitfrage.#

Beantwortet von einem Theaterreferenten.*)#

Ich bin seit vielen Jahren Herausgeber einer weitverbreiteten Zeitschrift, die ihren eigentlichen Schwerpunkt zwar in ganz Deutschland hat, zuweilen aber auch über die Lokalbegegnisse des Ortes, wo sie erscheint und ich wohne, einen Bericht liefert. Seit vielen Jahren hab’ ich auch über die theatralischen Erscheinungen meines Wohnorts Artikel geschrieben, welche sich dem Bühnenvorstande ebenso vortheilhaft erwiesen wie den einheimischen und fremden Künstlern und, um es nur zu gestehen, mir selbst. Ich habe daher eine Erfahrung, die mich hinlänglich befähigt, die oben gestellte Frage nach bester Einsicht zu beantworten.

Seit einiger Zeit verlauten so viele Klagen über die Bestechlichkeit der Rezensenten. Man behauptet, daß es Städte gäbe, wo der Künstler von der Kritik auf jede Weise geschröpft würde und erst Blut lassen müsse, bis man sich nur herabläßt, seine Leistungen zu erwähnen. Man behauptet, daß fremde Gäste auf gewissen Theatern verrathen und verkauft wären, wenn sie nicht der Lokalkritik einen Besuch abgestattet und ihr auf dem Tische einige Goldstücke wie aus Zerstreutheit liegen gelassen hätten. Man geht sogar so weit, mit öffentlicher Na-1490mennennung zu drohen. Es ist demnach die höchste Zeit, über diesen Gegenstand einige vernünftige Worte zur Verständigung zu reden.

Vor allen Dingen Tod jenen Spekulanten, die sich den Schauspielern mit ihren Fäusten vermiethen und von der Gallerie herab mit Hülfe besoldeter Claqueurs Lob oder Tadel herabdonnern oder herabpfeifen! Tod jenen falschen Kunstgärtnern, die Lorbeerkränze stundenweis vermiethen und sich in leere Logen schleichen, um sie aus diesen herauszuwerfen! (weil Lorbeerkränze, die von der Gallerie fallen, immer anrüchig sind!) Ich sage: Hier hört Alles auf! Die Claqueurs haben die Schauspieler übermüthig gemacht; sie haben ihnen vorgespiegelt, als dürften sie die Kritik umgehen; sie haben die Preise für eine gentile und honnette Art, seine Erkenntlichkeit für gespendetes Lob zu erkennen zu geben, auf erbärmliche Summen herabgedrückt. Tod den Claqueurs!

Aber etwas Anderes ist es mit uns Rezensenten. Wir geben Zeitschriften heraus, die ihren Raum sehr nöthig brauchen. Ich soll das Gastspiel des Herrn Roscius beurtheilen. Wer ist mir Herr Roscius? Was haben die Abonnenten meiner Zeitschrift von Herrn Roscius? Sie wollen Novellen, Charaden, Miscellen, Mannichfaltigkeiten zur Menschen- und Länderkunde, Zeitgemäßheiten, aber nichts über Herrn Roscius. Wenn ich zuviel von seiner gestrigen und morgenden Leistung spreche, von seinem Accent, seinen Stellungen, „seinen trefflichen Leistungen,“ so gewärtig’ ich, daß ich ein Dutzend meiner Leser verliere. Ist mir Herr Roscius nicht dafür eine Entschädigung schuldig?

Ich bin der festen Meinung, daß dermaleinst vor Gottes Thron jeder Rezensent für gerecht befunden wird, der sich die Mühe gegeben hat, die Sängerin Artemisia zu loben und dafür Geld nahm. Bin ich auf ein ewiges Leben angewiesen? Hab’ ich nicht Ursache, mit meiner Zeit zu geizen? Es ist ein schöner Sommerabend. Die Mücken spielen in den schattigen Gängen unserer Promenade, die Frösche quaken so melancholisch zum Lied einer einsam nistenden Nachtigall. Ich will mit meiner Frau und meinen Kindern einen Spaziergang machen; habe 1491 des Tages Last und Hitze getragen; will die Brust ausdehnen in Gottes freier Natur. Nun soll ich ins Theater, um Artemisia zu hören? Ich kann die Sänger des Haines hören und soll die falschen Töne einer mittelmäßigen Catalani aufnehmen? Ich soll den freien, frischen Odem der Natur mit Lampenqualm vertauschen und mir durch Herausgehen aus einem drückendheißen Theater eine Erkältung zuziehen? Ich sehe nicht ein, der Arzt setzt für einen Nachtbesuch mehr an, als für einen Besuch am Tage. Was brauch’ ich in’s Theater zu gehen? Ich thu’ es nicht, wenn Artemisia mich nicht dafür entschädigt. Da ist Kirchweih in Mückenbach, Conzert in Fliegenheim, da ist eine Whistparthie in der Ressource, bei der ich fehle; ja ich habe nicht selten Ursache, zu Haus zu bleiben, muß an einer Übersetzung, an einer Correspondenz arbeiten. Nein, Artemisia, unter diesen Umständen schlag’ ich meine Zelt, die mir das Theuerste ist, zu einem festen Preise an und setze voraus, daß mir das versäumte Lied der Nachtigall, die versäumte Whistparthie, die Möglichkeit einer hartnäckigen Erkältung mit einer angemessenen Summe abgekauft wird.

Wir leben in einer Zeit, wo die Bedürfnisse sich so außerordentlich gesteigert haben, daß der Bruder vom Bruder nichts mehr umsonst verlangt. Jede Arbeit ist ihres Lohnes werth; jede Gefälligkeit ohnehin. Wem ich nütze, dem kann ich mit ruhigem Gewissen: Halbpart! zurufen. Roscius und Artemisia brauchen mich; warum sollt’ ich blöde seyn? Ich nütze ihnen, ich verschaff’ ihnen ein volles Haus; ich sichre ihnen auswärts Engagements; ich nütze ihnen schon dadurch, daß ich ihrer nur erwähne. Ein Paar Stiefeln macht mir niemand umsonst; einen Rock auch nicht; warum soll ich den Schauspielern Stiefeln und Röcke an den Leib rezensiren, und davon nicht so viel haben, um meine eignen Bedürfnisse zu befriedigen? „Was ist mir Hekuba!“ Ich bin Familienvater und muß mein kleines Talent und meine Stellung so ergiebig wie möglich machen. Ich nütze dem einheimischen und fremden Künstler, wenn ich ihn lobend bespreche; es ist nicht mehr wie billig, daß er mich dafür entschädigt.

1497 Gewöhnliche, unpraktische Menschen, die Alles von der sentimentalen Seite ansehen, werfen mir vielleicht vor, daß ich auf diese Art mein Urtheil verkaufe. Das thu’ ich nicht. Ich verkaufe nur meine Muße, meine journalistische Stellung, meine Gesundheit. Es ist mit drei Friedrichsd’ors noch nicht gesagt, daß ich dafür loben soll. Schon daß ich erwähne, ist etwas, das dem Schauspieler von Werth seyn muß, daß ich ihn bespreche, daß ich ihn nicht, was ich ja könnte, mit Stillschweigen übergehe. Was hat Seydelmann, was haben Löwe, Devrient, Döring, was haben die Lutzer, die Löwe davon, wenn sie auf unserm Theater gastiren und ich ignorire sie? Sie singen und spielen wie die Götter, und ich kümmere mich nicht darum. Meine Zeitung geht ihren Gang fort, ich verlier’ dabei nichts. Ich kenne das Gefühl, wenn ein Schauspieler im Gasthofe abgestiegen ist und sich jeden Morgen vom Kellner die noch nasse Nummer meines Blattes bringen läßt und siehe! er ist noch nicht erwähnt. Er spielt den Faust, den Tell, den Carlos, den Hamlet; seine Frau singt die Norma, die Alice, die Amine; ich bin tückisch, ich schweige wie das Grab. Sie werden gerufen, beklatscht, mit Lorbeern beworfen; ich bringe meine lyrischen Gedichte, ich gehe nach Fliegenthal auf die Kegelbahn. Laß sie nur kommen! Schon daß ich sie erwähne, müssen sie mir mit Gold aufwiegen.

1498 Es sind, ich gesteh’ es, allerdings auch schon Fälle vorgekommen, daß ich eine mittelmäßige Leistung mehr als gebührlich angepriesen habe. Es ist dies sonst meine Art nicht. Ich habe für die außerordentlichsten Talente immer einige Dämpfer für mein Lob bereit; ebenso auch für das Unbedeutende mancherlei Phrasen, die die goldne Mittelstraße halten. Das Publikum ist aus meiner Feder ein ruhiges, nüchternes Lob gewöhnt; ebenso ist mein Tadel nie verwundend. Ich setze immer voraus, daß meine Leser schon wissen, wie ich gelaunt bin; daß sie wissen, was ich im Ernst oder aus Convenienz sage. Aber manchmal, ich gesteh’ es, streich’ ich auch das Mittelmäßige mehr als billig heraus. Du lieber Gott! Was ist dabei verloren? Wird darum die Axe des Weltgebäudes brechen? Werden deßhalb die spanischen, orientalischen und hannöverschen Lebensfragen unerledigt bleiben? Wenn ich nun auch einmal ein mittelmäßiges Talent ein wenig über die Gebühr (daß die mir zukommenden Gebühren bezahlt werden, setz’ ich voraus) erhebe: was ist da weiter? Shakespeare bleibt darum Shakespeare und Mozart Mozart! Wir leben in einer Zeit, wo es darauf wahrlich nicht ankommt, ob ich den nachlässigen Gang eines Schauspielers einen gewandten, seine schlottrige Haltung eine heldenmäßige nenne! Die Weltgeschichte hängt von ganz andern Fragen ab. Darum wird das Brod nicht theurer und der Wein nicht wohlfeiler. Ich wünsche einem jeden Menschen einen so heiteren Schlaf, als mir in dem Fall, daß ich einmal ein wenig über die Schnur gehauen habe, mein ruhiges Gewissen gestattet. Es ist lächerlich, zu glauben, daß mich das Bewußtseyn meiner kleinen dramaturgischen Sünden auf dem Todtenbette noch einmal beunruhigen wird.

Ich kann diese Betrachtungen nicht schließen, ohne den Schauspielern noch einige gute Rathschläge aus meiner vieljährigen Praxis zu geben.

Erstens mögen sie ja vorsichtig in der Wahl derjenigen Zeitschriften seyn, deren Direktion sie sich auf eine honnette Art geneigt zu machen wünschen. Nicht jede Zeitschrift kann ihnen nützen. Sie müssen a) die gelesensten, b) die geistvollst-1499redigirten aussuchen. Es giebt in manchen Städten arme Tröpfe, die sich zur Unterstützung ihrer gegen die Schauspieler gerichteten Finanzoperationen quälen, mühselig einem Blättchen das Leben zu fristen. Da ist es schon genug, wenn man sich auf ein Quartal dieses wie ein öhlloses Lämpchen flackernden Journals abonnirt.

Sodann kommt es bei gelesenen und geistvoll redigirten Zeitschriften auf eine für Geber und Empfänger gleich zarte Weise an, sich einander zu nähern. Aus langer Erfahrung weiß ich, daß viele Künstler nur deßhalb nicht in die Tasche greifen, weil sie zu blöde sind. Wie manche Schauspielerin hat mich verlassen, von der ich wußte, daß sie acht Dukaten in der Hand hatte und sich genirte, sie mir anzubieten! Ihre Blödigkeit trug ihr eine empfindliche Rezension ein. Um den Künstlern solche unangenehme Erfahrungen zu ersparen, will ich hier einige Methoden mittheilen, um Rezensenten auf praktikabel-anständige Art eine gewöhnlich Bestechung genannte Erkenntlichkeit einzuhändigen:

a) Man sagt kurzweg: Herr Doktor, Ihre Zeit ist kostbar. Ich weiß, Sie werden etwas über mich schreiben; aber wenig genügt mir nicht. Loben oder tadeln Sie mich, nur thun Sie es, damit es meiner Stellung in der Kunstwelt angemessen bleibt, ausführlich. Ich verlange nichts umsonst. Dann wird der Rezensent antworten: Freilich, ich habe jetzt einen Roman zu schreiben, der bei mir bestellt ist, indessen – Wie gesagt, wiederholt der Künstler, ich verlang’ es nicht umsonst! legt das Geld auf den Tisch und geht.

b) Ein Schauspieler (ein Musikus oder Sänger braucht sich nicht zu verstellen) erklärt, er setze zuweilen Gedichte in Musik. Er bittet den Rezensenten bei Gelegenheit um eines seiner beliebten Gedichte; er dringt darauf, er bietet eine Summe. Von dem Bühnenreferat ist hier gar nicht die Rede. Der Compositionsdilettant zahlt fünf Dukaten für das eingelieferte Gedicht und die Sache ist abgemacht.

c) Der Künstler läßt bei einem Besuche fallen, er wäre ein Liebhaber von Autographen. Er sammle eigenhändige Briefe 1500 von Schiller, Goethe, Herloßsohn; er wünsche auch von dem Herrn Redakteur einen Aphorismus, am liebsten einen kleinen Zettel voll geistreicher Gedanken zu haben. Die Bezahlung versteht sich von selbst.

d) Der Redakteur hat Kinder und der Schauspieler nicht viel Geld. Doch einen Doppel-Friedrichsd’or will er daran setzen. So besucht er jenen und liebkos’t seinen kleinen Sohn. Er nimmt ihn auf den Schooß, hält ihm die Uhr an’s Ohr, zieht die Börse und giebt ihm jenen Doppel-Louisd’or zum Spielen. Er muß natürlich neu und blank seyn. Das Kind freut sich und der gemüthliche Künstler fährt wie mit einer plötzlichen Idee auf: Stecken Sie’s ihm in seine Sparbüchse! Man lacht und der kleine Schelm muß sich bedanken.

e) Eines Morgens kömmt die Künstlerin athemlos zu dem Rezensenten gelaufen. Herr Doktor, ich bin außer mir. – Was ist? – Man verläumdet in der Theater-Chronik meine Ehre: man sagt, ich wäre durchgegangen, ich hätte meinen Urlaub überschritten; ich bitte, ich beschwöre Sie, schreiben Sie mir eine Rechtfertigung! Der Rezensent schreibt sie und empfängt ein angemessenes Honorar für seine Bemühung.

So könnt’ ich noch sehr viele Methoden, auf eine honnette Art zu bestechen, anführen; aber ich gestehe, ich bin von den meisten in neuerer Zeit abgekommen. Ich habe gefunden, daß diese Methoden Manchem zu schwierig sind und zu gleicher Zeit ein gewisses Improvisationstalent voraussetzen, das oft dem geistreichsten Künstler nicht gegeben ist. So bin ich jetzt zu einem Verfahren gekommen, welches sich mir als das offenste, kürzeste und sicherste seit einem Jahre herausgestellt hat. An dem Theater meines Wohnortes hat jedes bedeutende Mitglied, jeder fremde Gast ein Benefiz. Seit einem Jahre hab’ ich angefangen, mich regelmäßig an diesem zu betheiligen. Ob das Benefiz besucht wird – ich mach’ es. Daß der Künstler einen Namen hat – ich mach’ es. Warum soll ich nicht an der Ernte Theil nehmen? Ich prätendire offen und unumwunden 10 Prozent der Benefizeinnahme. Auf diese Art fallen alle Weitläuftigkeiten weg. Jeder Künstler weiß, woran er bei mir 1501 ist. Der Schein einer unredlichen Handlung hört gänzlich auf. Es ist ein Vertragsgeschäft mit kaufmännischem Risiko. Ich kann viel, ich kann wenig gewinnen. Diese Voranstaltung geb’ ich durch offnes Bekenntniß auch darum hier der Öffentlichkeit preis, weil es Zeit ist, sie durch förmliche, beinahe rechtliche Übereinkunft zu einer Institution, zu einem durch die Sitte geheiligten Herkommen zu erheben. Möchte doch bei dem nächstens zu erwartenden Bundestagsgesetze zur Sicherung der dramatischen Autorrechte, auch in einem besondern Paragraphen dies durchaus anständige Verhältniß der Schauspieler zu den Rezensenten rechtlich und für ewige Zeiten festgestellt werden!

Apparat#

Bearbeitung: Christine Haug, München; Ute Schneider, Mainz#

1. Textüberlieferung#

1.1. Handschriften#
1.1.1. Übersicht#

Es sind keine handschriftlichen Überlieferungsträger bekannt.

1.2. Drucke#

Gutzkow nahm den zuerst 1839 im „Telegraph für Deutschland“ veröffentlichten Beitrag Soll sich die Theaterkritik bestechen lassen? in den dritten Band seiner Vermischten Schriften (1842) auf.

J [Anon.:] Soll sich die Theaterkritik bestechen lassen? Eine Zeitfrage. Beantwortet von einem Theaterreferenten. In: Telegraph für Deutschland. Hamburg. Nr. 187, [22.] November 1839, S. 1489–1491; Nr. 188, [23.] November 1839, S. 1497-1501. (Rasch 3.39.11.22)

(Nachgedruckt in: Frankfurter Konversationsblatt. Frankfurt/M. Nr. 322, 22. November 1839, [S. 2-3]; Nr. 323, 23. November 1839, [S. 2-3].)

E Soll sich die Theaterkritik bestechen lassen? Eine Zeitfrage. Beantwortet von einem Theaterreferenten. In: Karl Gutzkow: Mosaik. Novellen u. Skizzen. (Vermischte Schriften. Bd. 3.) Leipzig: Weber, 1842. S. 179-188. (Rasch 2.23.3.12)

2. Textdarbietung#

2.1. Edierter Text#

J. Der Text folgt in Orthographie und Interpunktion unverändert dem Erstdruck. Textsperrungen werden übernommen. Silbentrennstriche (=) werden durch - wiedergegeben. Die Seitenzählung wird mit Klammern [ ] an den betreffenden Stellen in den Text eingefügt. Fehlende oder überzählige Spatien im Erstdruck wurden stillschweigend korrigiert.

Die Seiten-/Zeilenangaben im Apparat beziehen sich auf die Druckausgabe des Beitrags im Band: Schriften zum Buchhandel und zur literarischen Praxis. Hg. von Christine Haug u. Ute Schneider. Münster: Oktober Verlag, 2013. (= Gutzkows Werke und Briefe. Abt. IV: Schriften zur Literatur und zum Theater, Bd. 7.)

Errata#

In der Buchausgabe (GWB IV, Bd. 7, S. 284) wurde irrtümlich ein Texteingriff verzeichnet.

193,11 Voranstaltung Lies: so in J

Folgende Textkorrekturen sind zu verzeichnen:

188,23 Ressouree lies: Ressource

189,2 sein lies: seyn

190,6 außerordentlichen lies: außerordentlichsten

190,19 mir lies: mir

190,29 Bewußtsein lies: Bewußtseyn

191,2 sein lies: seyn

192,16 sein lies: seyn

192,21 kommt lies: kömmt

Kommentierung#

Der wissenschaftliche Apparat wird hier zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.