Wir stellen die Gutzkow Gesamtausgabe zur Zeit auf neue technische Beine. Es kann an einzelnen Stellen noch zu kleinen Problemen kommen.

Ein Millionär als Bettler. Atelier-Plauderei#

Metadaten#

Herausgeber
  1. Wolfgang Rasch
Fassung
1.0
Letzte Bearbeitung
05.12.2019

Text#

223 Ein Millionär als Bettler.#

Atelier-Plauderei.#

Bogumil Dawison, der geniale Schauspieler, ein hochherziger Mensch, durchaus falsch beurtheilt in sämmtlichen Nachrufen, die über ihn nach seinem Tode erschienen sind, konnte nicht von erschütternden Gemüthsaufregungen reden hören, ohne sich sofort dramatisch hineinzuleben und davon Gewinn für seine Kunst zu ziehen. Jede Wunderlichkeit gestaltete sich ihm rasch zu einem Bilde. Namentlich zogen den armen, in geistiger Dunkelheit Verstorbenen Vorgänge des Irrsinnigwerdens an! Sein Wahnsinn in „Lorbeerbaum und Bettelstab“ war durch die täuschende Wiedergabe eines in seinem Irrsinn sich glücklich fühlenden Unglücklichen eine erschütternde Leistung. Nicht minder ergreifend und fern von jeder schauspielerisch bewußten Art, wie diese selbst Emil Devrient in solchen Gebilden nicht unterdrücken konnte, war Dawison als irrer „Lear“, irrer „Spielwaarenhändler“, als „Lord Harleigh“. Sein Organ, das für andere Rollen störend hoch lag und leicht in Fistelton überging, war zu diesen Momenten eines kindlich treuherzigen Bruches mit den logischen Voraussetzungen des Lebens wie geschaffen.

Der Umgang mit einem so genialen Künstler und liebenswürdigen Menschen konnte Dichter nur zur Produktion anregen. Nicht nur, daß Dawison mit Gewissenhaftigkeit im Zusammenhang des ästhetischliterarischen Lebens und Schaffens der Zeit zu bleiben suchte, gern in seiner ausgesuchten und immer neuvermehrten Bibliothek verweilte, er hielt auch einer Phantasie, die einen dichterischen Plan im Augenblick gestaltete, sofort Stand, nahm diesen auf, half ihn mit weiterführen und verschaffte dadurch dem Gleichgestimmten Stunden wahren Genusses. Wie oft besuchte ich den am Dresdener Hoftheater angestellten Künstler durch eine kleine versteckte Thür des abgebrannten Theaters und unterhielt mich in seiner engen Garderobe, während Tartüffe, Richard III., Hamlet schon „fertig“ vor mir standen und nur noch vor den rings aufgehängten Spiegeln an ihrer Maske diese oder jene Falte retouchirt bekamen, über Dinge, die für uns Beide Lebensfragen waren! Denn die gründlichste Vorbereitung, die seinen Darstellungen vorangegangen war („das dank ich meiner ersten Frau!“ sprach er oft mit verklärt nach Oben gerichtetem Auge), ließ ihn während des Ankleidens gemüthlich plaudern und freilich dann auch, von der Klingel des Inspizienten aufgeregt, jene raschen Aeußerungen thun, vor den Gehülfen jene Urtheile aussprechen, die nicht Jedermann gefielen. Sie wurden weitergetragen und mehrten die Zahl seiner Feinde.

Eines Tages machte ich ihn mit einem Stoff bekannt, der so ganz zu seiner Lieblingsneigung paßte. Er sprach vom blinden Belisar, von der Wiederaufnahme der Eduard von Schenk’schen Tragödie, ich von einem in Dresden lebenden Millionär, der sich einen Armen dünkte und die Leute anbettelte. Das Bild eines so vollkommnen Widerspruchs erfüllte ihn ganz. Aber wie diesen Widerspruch ästhetisch wahrscheinlich machen? Wie ihn dramatisch rechtfertigen? Es fehlte eine Geschichte für den Millionär. Denn die Gehirnauflösung existirt nicht für die Pathologie des Dramas. Nur die Komik kann ihre Charaktere allenfalls durch Blödsinn (Friedensrichter Schaal bei Shakespeare) entschuldigen. Noch oft wurde von dem bettelnden Millionär gesprochen und in der That fand ich kürzlich, in alten Notizen blätternd, Folgendes:

Date obolum! Belisar im Frack! Ein bettelnder Millionär! Wie war gerade diese Richtung der schwindenden Vernunft bei einem steinreichen Manne möglich? Vielleicht dramatisch so: Sein Reichthum kam von seiner Frau her, die seine hochherzigen Gefühle nicht theilte. Seine Frau war geizig, ohne daß er es eigentlich merkte. Denn in ihren nächsten Umgebungen, soweit die Brutwärme der Familienliebe reichte, fehlte es nie an etwas. Da gab es Kutschen und Pferde! Ein Landgut und einen herrlichen Park! Den Kindern wurde gegeben, was sie begehrten! Die Würde und das Ansehen des Hauses standen im vollen Glanz! Aber edleren Menschen thut noch mehr zu schaffen und zu gestalten wohl, als nur das Selbstverständliche und Hergebrachte. Erst die Aufopferung für etwas außerhalb unsres eigenen Nutzen Liegendes erhebt unsere Menschenwürde. So will auch Nordmann (so hieß mein Held) Kunst und Literatur pflegen. Nordmann will die Welt, will Rom und Griechenland sehen, Nordmann will sich in den Kampf der Meinungen mischen und seine Mittel dazu verwenden, daß nur seine Ueberzeugung den Sieg davonträgt. Aber für alle diese hochgemuthen Regungen hat die Gattin, die eigentliche Besitzerin des Vermögens, keinen Sinn, keinen Aufschwung. Das sei zu kostspielig! Jenes könnte es auf die Länge werden! Erst finge man mit Tausend an und nachher müßte man Zehntausend nachschütten! So lauteten die Ablehnungen dessen, was Nordmann erstrebte und wünschte. Darüber schrumpft sein Herz zusammen, wird enger und enger, der Wille schreitet nicht mehr mächtig aus, das Handeln wird zaghaft, der Blick kurzsichtig. Zuletzt tritt eine Katastrophe ein, eine Prüfung des letzten Restes von Seelengröße, auf Veranlassung des Bankerutts eines Schwagers der Frau Nordmann selbst. Die Familienliebe derselben ging über ihr Ich und ihre Kinder nicht hinaus. Der Gatte, nochmals in seiner alten opferfreudigen Natur sich erhebend, ist schon im vollen Zuge zu helfen, als Kaufmann, der er selbst ist, der Katastrophe vorzubeugen. Schon hat er Zusicherungen gegeben, die von seinem noch einmal aufwallenden Herzen kommen. Da durchschneidet der Geiz und die kalte Mißgunst der Frau mit unerbittlichem Einspruch alles. Sie verweigert ihre Zustimmung zur Rettung ihrer so nahen Verwandten und siehe da! ihr steter Vorwand, daß man auch einen 224 Brunnen ausschöpfen könnte, erzeugt den Ausbruch des Wahns ihres Mannes, sich für verloren zu halten, für arm, und - so oft die Bedienten nicht Acht hatten auf den aus dem Wagen gestiegenen Kranken, auf der Promenade Vorübergehende, Bekannte und Fremde, um einige Schillinge anzubetteln.“

Natürlich, ein höchst lächerlicher, alberner Stoff! würde Julian Schmidt sagen. Ihm würde ein solcher Stoff nur „scheinen“, wenn ihn der Autor reichlich mit dem Duft guten Ungarweins versetzt hätte, von Helden in Schnurjacken mit Schafpelz verbrämt spielen ließe, unter Maurus Jokai’schen Hausirern, Juden, Zigeunern, die ihre Hemden mit Speck schmieren. Und gewiß, da giebt es, ganz für den Stoff passend, diese verwitterten alten Schlösser, diese seit fünfzig Jahren offenstehenden, spinnennetzbedeckten Thüren und scheibenlosen Fenster, diese gespenstischen alten Tapeten. Verschläge, wo gewöhnlich nur die Ratten hausen, aber auch zu gewissen Zeiten ein halbes Skelet mit einer Lampe durch die Räume schreiten kann und etwa einen eben daselbst einquartirten jungen Erben, liebenswürdigen Husarenoffizier mit pikanter aus Wien mitgebrachter Damenbegleitung bei der Punschbowle, Einleitung des Stoffes, erschrecken kann u. s. w. u. s. w. Kurz, ausgeputzt mußte auch unser Stoff werden und mit allerhand Liebesgram oder -Kram verbrämt.

Es wurde indessen nichts aus dem Drama und Nordmann stand nicht auf dem Repertoir des Armen, der sich zuletzt selbst spielen mußte und dies in einer Weise that, die noch Niemand seiner Nekrologisten richtig geschildert hat. Wir wollen nur einen Zug aus dem Irrleben des unglücklichen Mannes erwähnen. So scharf Dawison in seiner gesunden Zeit alles tadelte, was ihm irgend im theatralischen Bereich mißfiel, so milde urtheilte er in seiner spätern kranken. Die mäßigsten Leistungen der Dresdener Bühne fand er zum Erstaunen seiner Begleiter bewunderungswürdig und erging sich in gemüthvollen Lobeserhebungen über die Darstellung der kleinsten Rolle.

Mein Nordmann ist indessen kein Phantasiebild, sondern er hat wirklich gelebt, wenn auch nicht unter den obigen Umständen. Da die „Deutsche Dichterhalle“ zumeist den Lyrikern gewidmet ist, so diene unsere kleine Plauderei aus dem Atelier eines Schriftstellers noch zu einer Ergänzung für Heinrich Heines Biographie.

Der Schriftsteller A. Mels (rectius Cohn), bekanntlich ein persönlicher Freund Louis Napoleon’s von Wilhelmshöhe her, hat durch ein fast überall aufgeführtes Drama „Junge Leiden“ das größere Publikum mit den verwandtschaftlichen Verhältnissen des berühmten Verfassers der „Reisebilder“ vertraut gemacht. Man weiß jetzt allgemein, daß letzterer einen Oheim hatte, Salomon Heine, einen Millionär, den Stützpfeiler der alten Hamburger Börse. Wahrscheinlich kommt in Herrn Mels Drama, das ich zufällig noch nicht kenne, auch die Aeußerung vor, die Schreiber dieser Zeilen im Jahre 1834 als Motto zu einem Aufsatz über Heine in Duller’s „Phönix“ zum erstenmale bekannt gemacht hat, nicht ohne auf dem Hamburger Jungfernstiege, dort, wo sich gegenwärtig Streit’s Hotel erhebt, im Hause des Hamburger Crösus Unwillen und Proteste gegen die Wahrheit jener Aeußerung hervorzurufen. Doch könnte ich zu dem vielleicht nicht authentischen Ausspruche des Onkels, den er jedoch im Zorn und in der Ablehnung der ewigen Belagerung seines Geldbeutels von Seiten des Neffen wirklich gethan haben soll: „Hätte mein Neffe was gelernt brauchte er nicht zu schreiben Bücher,“ noch einige Ergänzungen geben. So sagte Heine’s Onkel, als bei ihm ein gelehrter Mann, den er ehrenvoll zu empfangen hatte, eingeführt wurde: „Ueber Literatur kann ich nicht sprechen; ich kenne keine anderen Aufsätze, als die vom Conditor kommen.“ Auch möchte ich eine reife Frucht vom Baum der Erkenntniß nicht ungepflückt lassen, eine Aeußerung des allgemein in Hamburg als Liebhaber des schönen Geschlechts bekannten Mannes, eine Aeußerung voll Lebensweisheit und Anspruch auf Beherzigung: „Jede Huldigung an die Reize der Frauenwelt - nach dem vollendeten sechzigsten Lebensjahre (ich umschreibe, was gemeint) kostet ein Jahr weniger, als uns der Himmel sonst noch zu schenken entschlossen war.“ Der Herausgeber einer neuen Auflage der Hufeland’schen „Kunst, das menschliche Leben zu verlängern,“ wird sich das Axiom von Salomon Heine nicht entgehen lassen.

Bei Alledem saß ich einst an der gastfreien Tafel des alle Merkmale seines Stammes tragenden, aber durchaus im Aeußern commerzienräthlichvornehmen Herrn und hörte eine Selbstbiographie, die Jedermann, den er zum erstenmal kennen lernte, vorgetragen wurde. Sie fing mit den „acht Schillingen“ an, die er noch in der Tasche gehabt hätte, als er, ich glaube, aus dem Lippeschen, in Hamburg einwanderte. Napoleon, die Lieferungen, die Continentalsperre spielten in diesem Lebenslaufe eine bedeutende Rolle, bis der Millionär, wie er neben mir saß, dastand und - die Conversation der großen sonntäglichen Familientafel von andern Zügeln geleitet wurde. Vorzugsweise führte das ästhetisch-politische Gespräch während und nach der Tafel der Stolz des Hauses, der Schwiegersohn des reichen Mannes, der Doktor Juris und spätere Handelsgerichtspräses Halle. Ein schöner stattlicher Mann, mit funkelnden Augen, krausem, dunkelm Haar, kräftigem Backenbart. Sein Gespräch offenbarte Geist und eine weit über sein Fach hinausgehende Belesenheit. Keine der Fragen, die in den dreißiger Jahren die Welt bewegten, keine der engern, die nur die Literatur berührten, war ihm fremd. Seine Rede war wohllautend und trug das Gepräge jener Hamburger Art der Gebildeten, wo sich in angenehmer Weise eine wohlwollende Coulance mit vornehmer Haltung verbindet. Ein bis zum Naiven gehendes Stolzsein auf den Besitz eines so ausgezeichneten Mannes, das den Dr. Halle allerdings störend umgab, verrieth sich in seiner eigenen würdigen und maaßvollen Haltung keinesweges.

Mehr als zwanzig Jahre waren vergangen, als ich in den Laubgängen der sogenannten 225 Bürgerwiese zu Dresden, über die mich mein eigner täglicher Ausgang führte, täglich auch einem langsam schleichenden, asthmatisch aufgetriebenen und korpulenten Herrn mit grauem Haar und Bart begegnete und zuletzt in Gesellschaften die Bekanntschaft des inzwischen so auffallend Verwandelten erneuerte. Der ehemalige „Präses Halle“ von Hamburg hatte in Dresden eine prachtvolle Wohnung bezogen, gab Gesellschaften von einem Glanz, wie man sie von einem inzwischen durch den Tod seines Schwiegervaters selbst zum Millionär Gewordenen erwarten konnte, galt aber als ein vom Schlage getroffener, zu schonender und nicht nach den üblichen Lebensbedingungen zu beurtheilender Mann. Indessen erlaubte ihm doch sein umflorter Geist manche Aeußerung, die treffend Vergangenheit oder Gegenwart berührte. Nur fiel mir, ehe ich ganz seinen Zustand kannte, die übermäßige Gereiztheit auf, als ich einst den reichen Mann um ein Geschenk für die neubegründete Schillerstiftung ersuchte. Ich hatte dabei auf seinen eigenen Verwandten Heinrich Heine verwiesen, der ja auch in seiner „Matratzengruft“, ich fügte ausdrücklich hinzu, ohne den Beistand seiner reichen Verwandten schwerlich vom Ertrage seiner Schriften würde haben leben können. Noch ehe ich diesen Satz vollendet hatte, unterbrach mich der Kranke ohne jede Veranlassung mit den Zeichen des äußersten Unwillens. Als wenn eine Anklage bestünde des Inhalts, daß die reichen Verwandten nichts für H. Heine gethan, ihn dauernd so gering geschätzt hätten, wie es in den Zeiten der Confiscation jedes seiner Bücher allerdings den Anschein hatte, tobte er sich theils in eine excessive Bewunderung seiner Verwandten hinein, die ihm wenigstens vor Jahren fremd gewesen, theils in die durch den Reichthum und die Liebe seiner Verwandten garantirte Widerlegung einer Möglichkeit, die ich ihm ja nur hypothetisch und rein beispielsweise ausgesprochen hatte! Aber trotz dieses maßlosen Selbstgefühls versank der Mann in die trübe Vorstellung, mit seinem Reichthum könnte es bald zu Ende gehen, er wäre nahe daran, nichts mehr zu haben und in der That traf man ihn in denselben Promenaden um Dresden, wo ich ihm zuerst begegnete, im Begriff, wie er Befreundete mit stillem Jammer seiner Augen ansprach um - einige Schillinge! Er ist bald darauf gestorben.

Apparat#

Bearbeitung: Wolfgang Rasch, Berlin#

1. Textüberlieferung#

1.1. Handschriften#
1.1.1. Übersicht#

Es sind keine handschriftlichen Überlieferungsträger bekannt.

1.2. Drucke#

Die "Deutsche Dichterhalle" veröffentlichte im Oktober 1873 Gutzkows Causerie Ein Millionär als Bettler. Ein vermutlicht nicht autorisierter (und daher für die Druckgeschichte unerheblicher) Nachdruck erschien wenige Wochen danach im "Süddeutschen Telegraph". Zwei Jahre später benutzte Gutzkow für die Rückblicke auf mein Leben jenen Teil seiner Atelier-Plauderei, der sich Christian Hermann Adolf Halle, dem Schwiegersohn von Salomon Heine in Hamburg, befasst. Für die Lebenserinnerungen überarbeitete er diesen Auszug leicht (225,10 bis 226,25 unserer Ausgabe; vgl. die ‚Parallelstelle' in Rückblicke auf mein Leben, GWB, VII, Bd. 2, S. 135-137). Den letzten Satz Er ist bald darauf gestorben übernahm er nicht in die Buchausgabe.

J1 Karl Gutzkow: Ein Millionär als Bettler. Atelier-Plauderei. In: Deutsche Dichterhalle. Leipzig. Bd. 2, Nr. 19, [Oktober 1873], S. 222-225. (Rasch 3.73.10.1)
J2 Karl Gutzkow: Ein Millionär als Bettler. Atelier-Plauderei. In: Süddeutscher Telegraph. München. Nr. 283, 30. November 1873, Beilage, S. 1-2. (Rasch 3.73.11.30N)
E Karl Gutzkow: Rückblicke auf mein Leben. Berlin: Hofmann, 1875. S. 116-117. (Rasch 2.46)

2. Textdarbietung#

2.1. Edierter Text#

J1. Der Text folgt in Orthographie und Interpunktion unverändert dem Erstdruck. Textsperrungen werden übernommen. Silbentrennstriche (=) werden durch - wiedergegeben. Die Seitenzählung wird mit Klammern [ ] an den betreffenden Stellen in den Text eingefügt.

Die Liste der Texteingriffe nennt die von den Herausgebern berichtigten Druckfehler sowie die Emendationen. Fehlende oder überzählige Spatien im Erstdruck wurden stillschweigend korrigiert.

Die Seiten-/Zeilenangaben im Apparat beziehen sich auf die Druckausgabe des Beitrags im Band: Kleine autobiographische Schriften und Memorabilien. Hg. von Wolfgang Rasch. Münster: Oktober Verlag, 2018. (= Gutzkows Werke und Briefe. Abt. VII: Autobiographische Schriften, Bd. 3.)

2.1.1. Texteingriffe#

221,21 entschuldigen. entschuldigen ausgefallenes Satzzeichen am Zeilenende

224,20 kommen. kommen

225,11 Backenbart. Backenbart

225,28 Verwandelten Verwandel en

Kommentar#

Der wissenschaftliche Apparat wird hier zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.