Wie ich von der Lyrik abkam#

Metadaten#

Herausgeber
  1. Wolfgang Rasch
Fassung
1.0
Letzte Bearbeitung
06.12.2019

Text#

151 Wie ich von der Lyrik abkam.#

- - Der Herausgeber dieser Blätter hatte die Güte, mir eine Anzahl Nummern seiner Zeitschrift zuzusenden und mich zugleich mit dem Wunsche zu überraschen, von mir einen Beitrag, und sogar einen lyrischen, zu erhalten. Meine früher veröffentlichten Gedichte, so lautete die zuvorkommende Motivirung des Ersuchens, hätten den Herausgeber immer bedauern lassen, daß dies Gebiet des dichterischen Schaffens so schnell wieder von mir verlassen worden wäre.

Der Beantwortung eines solchen mir seit lange nicht gewordenen Zugeständnisses muß ich zuvörderst das Bekenntniß voraussenden, das beschämende: Ich sehe eine Mehrzahl von Nummern der „Deutschen Dichterhalle“ zum ersten Mal! Ach! so indolent machen die Jahre und die tausend nicht erfüllten Hoffnungen und Strebungen, z. B. des Seufzens nach dem Sonnenorden, den nun blos wieder Freund Bodenstedt weggefischt hat! Aufrichtig gestanden, auch glaubte ich, als ich von einer Genossenschaft poetischer Mitarbeiter hörte, die wieder einmal eine Dichterhalle herausgäben, etwas aus dem Wupperthal herüber wispern zu hören oder aus dem weiland Junggermanenthum Wiesbadens, wo man durch näheres Herantreten an die Unternehmungen der gemeinschaftlich Verbündeten nur ein geselliges Privatvergnügen, Meine Tante, Deine Tante, zu stören fürchtet. Nun liegen aber zwölf elegant gedruckte Nummern der „Deutschen Dichterhalle“ vor mir und sie sind mir ein wahrer Zauberspiegel geworden. Sie haben mich auf ein halbes Jahrhundert zurückblicken lassen, wo ich im „Gesellschafter“ mit Aufmerksamkeit Chamisso’s neueste Terzinen studirte und im „Freimüthigen“ sogar meine eigenen Verse aufsuchte. Nicht daß in der Dichterhalle etwas Veraltetes in veralteter Weise erneuert wäre, nein, der Revenant erscheint ohne Gubitzens Nachtmütze und Flanelljacke, die ihm Kopf und Leib warm halten mußten, wenn er die Einsendungen der Lyriker, die man jetzt in den Papierkorb wirft, gewissenhaft bis tief in die stille Mondnacht der Kochstraße No. 70 studirt hatte. Der Papierkorb steht in der „Deutschen Dichterhalle“ nur insofern in der Nähe, als diesen Blättern das moderne Element der Kritik, die Kaustik des Witzes mit gewahrt ist. Nicht Alles ist hier Lotosblume und Nachtviole oder wird gläubig dafür hingenommen. Ja, man glaubt bei jedem Gedichte Täfelchen mit Linné’schen Nummern und Namen zu sehen, wie in einem botanischen Garten, wo es so schön zu wandeln ist, fern vom Straßenstaub, und wo man überall von Belehrung umgeben ist, neben dem Genuß. Kurz, während uns jetzt selbst unsere belletristischen Blätter, die illustrirten, von nichts als Unfehlbarkeit, Darwin, Entwickelungslehre, Affentheorie, Kriegslärm unterhalten, ist wieder ein Journal entstanden, das sich rein der Idealität widmet. Blättert man lange darin, so möchte man wetten, es erschiene im nächsten Herbst wieder ein Musenalmanach.

Was nun aber den Wunsch anlangt, in diese duftende, farbenprangende, stille Blumen- und Blüthenwelt mit einem lyrischen Beitrag selbst einzutreten, mit einem Erguß in gebundener Rede, so habe ich ja meine Empfindungen - über den Besuch des Schahs von Persien in Berlin bereits ausgesprochen. Die tausend andern Beklemmungen, von denen ich sprach, sie wollen sich nicht mehr in Rhythmus und Melodie gestalten! Pocht doch ohnehin das Herz beim Hinblick auf den soeben erschienenen ersten Band meiner „Gesammelten Werke“, wo ich, ohne die Ermunterung des Herausgebers der „Deutschen Dichterhalle“, gewagt habe, meine lyrischen Jugendsünden nach erneuerter Feilenanwendung noch einmal abdrucken zu lassen. Die in dieser neuen Ausgabe an jedes O! oder Ach! der Gedichte gesetzte Jahreszahl hat, im Vertrauen gesagt, den Zweck, die Kritik zu entwaffnen. Einer unserer vielen witzigen Köpfe könnte ja auf den Gedanken gerathen, eines oder das andere dieser Erzeugnisse in einem Feuilleton mit obligatem Frage- (?), oder Ausrufungs- (!), oder doppelten Ausrufungszeichen (!!), oder einem („Wieso?“), oder mit („Aha!“), oder noch bösartiger („Auch gut!“), kurz mit ähnlichlautenden 152 Suffixen der Ironie oder Intercalarien der schnödesten Ablehnung abdrucken zu lassen. Da soll denn die Jahreszahl gleichsam mit dem Comthur im Don Juan sagen: Audace! Lascia a’ morti la pace!

Um aber doch etwas Druckbares für die Dichterhalle zu liefern, so will ich wenigstens erzählen, wie ich in meiner Jugend nahe daran, ein Lyriker von Profession zu werden und wie ich dann von dieser Carriere abgekommen bin.

Als Zwanzigjähriger, schwärmend für Tieck und Novalis, wobei ein lebhafter kritischer Zerstörungssinn nicht ausgeschlossen war, kam ich zu dem neulich verstorbenen Wolfgang Menzel nach Stuttgart und sollte ihn im Bücherrezensiren unterstützen, da sich der patriotische Mann in die würtembergische Kammer wählen lassen wollte. Ich brachte, frisch von der Universität, leidliche Kenntnisse und ein Chaos unklarer Stimmungen mit. Und eben aus diesem letztern heraus wollte sich zuweilen das Lyrische ablösen und um so mehr, als dazumal die ganze Literatur auf Lyrik stand. Im Schwabenlande lyrisirte Alles. Nicht blos die Gymnasiasten und Tübinger Stiftler, selbst Oberamtmänner und Obersteuerrevisionsräthe dichteten. Goethe war 1832 gestorben; da suchte Jeder, der etwas Zeit hatte, ihn zu ersetzen. In der That, da damals soviel geheuchelt und gelogen werden mußte, der mangelnden politischen Freiheit wegen, so hatten die meisten der Gebildeten, sogar die Hofräthe und Polizeidirectoren, zwei Welten, in denen sie lebten, eine ostensible offizielle bürgerliche, drehte man diese um, so hatte man einen Dichter, meist einen heimlichen Lyriker. Die Conversation in Stuttgart vollends bestand 1831 nur aus Liedervorlesen beim Thee, wenn Damen zugegen waren, - beim Wein und vielleicht sogar unterm freien Himmel, wenn Männer allein. Damals tauchte am Neesenbach ein kleiner blasser, etwa dreißigjähriger Baron aus Ungarn auf. Er hieß Niembsch von Strehlenau. Noch hatte er nichts als „Schilflieder“ in’s „Morgenblatt“ rücken lassen und sich dabei Nicolaus Lenau unterzeichnet. Die ästhetischen Honneurs in Stuttgart machten damals zwei Familien, die Hofrath Reinbeck’sche (eine aus Norddeutschland eingewanderte, berlinische Theegesellschaft alten Styls) und die Gustav Schwab’sche, urschwäbisch. „Der Herr Baron aus Ungarn“ ging aus einer dieser Gesellschaften in die andere. Jede wetteiferte, wer ihn mit größerem Lob, mit mehr Bewunderung überhäufte. Erst galt der Enthusiasmus, wie sich gebührte, seinem Talent, dann seiner poetischen Heimath, zuletzt (last not least) dem „Baron“. Man wollte einen andern „Herrn Baron“, den Baron von Cotta, den „alten Cotta“, den Großvater der jetzigen Generation, Schiller’s und Goethe’s Cotta, veranlassen, die gesammelten Gedichte des ungarischen „Herrn Barons“ zu drucken. Das war ein feiner alter Herr, dieser erste klassische Cotta! Später, als ich Metternich kennen gelernt hatte, fand ich viel Aehnlichkeit zwischen Beiden. Sie waren auch intime Freunde und sagten sich das immer laut in der „Allgemeinen Zeitung“. Dieser alte Herr, auch Begründer der Dampfschifffahrt auf dem Bodensee, betrieb den Buchhandel sozusagen staatsmännisch, diplomatisch. Vollkommen wissend, daß die von ihm gedruckten Dichter à peu près zu Classikern gestempelt waren, verhielt er sich vorsichtig in der Annahme von Gedichten und benahm sich denn auch in Folge dessen spröde gegen den Reinbeck-Schwab’schen Enthusiasmus, der wieder einen Neuling traf, wo ihm schon Karl Grüneisen, ja Gustav Schwab selbst nicht „eingeschlagen“ waren, er schlug wirklich die Lenau’sche Sammlung für’s Erste aus. Das Alles beobachtete Wolfgang Menzel’s scharfe Satyre, Spürkraft und immer zu den ergötzlichsten Glossen bereitwillige Ironie. Das Treiben dieser schwäbischen lyrischen Uhland-Epigonen war ihm geradezu lächerlich. Er sah oder glaubte zu sehen, wie auch auf „den Herrn Baron aus Ungarn“ nur die Frauen und die unverheiratheten Mädchen in erster Reihe brannten. Fand doch sein polemischer Eifer fast überall in Schwaben Cliquenwesen und Gevatter- und Muhmenschaft, er nannte Alles kurzweg Affenschande. Da kam denn bei mir der Trieb, dem Wort zuweilen die schöne Fessel des Reims zu geben, mannichfach in’s Gedränge. Einmal war Gustav Schwab die unumgängliche Instanz für jedes veröffentlichte Gedicht. Er war es fast für die gesammte Lyrik der Zeit, falls diese durch die drei 153 Kanäle, Morgenblatt, Cotta’s Verlag oder den Weidmann’schen Musenalmanach an die Oeffentlichkeit treten wollte. Gustav Schwab hatte die Weise des alten Ramler, der die ihm eingesandten Gedichte feilte und umarbeitete. Doch ließ sich von dem eigenthümlich aufgeregten, ständig von der Wallung seines poetischen Innern ergriffenen, in den Formen fast überfreundlichen Manne nur eine dankenswerthe Mitarbeiterschaft erwarten. Gewiß ist diese allen Gedichten Lenau’s aus dessen erster Periode zu Gute gekommen. Diesem Schwab’schen Kreise mich nun besonders zu nähern, verbot mir eben die Rücksicht auf Menzel.

Dann aber hatte ich doch eines Tages den Muth, Letzterem selbst ein Heft Gedichte zu überreichen mit der Frage, ob ich sie wohl bei Schwab unter’s Joch der Prüfung schicken sollte, um sie in’s Morgenblatt zu bringen. Er gab sie mir sehr, sehr spät, wie etwas bei einem Besuch Vergessenes zurück, mit dem hingemurmelten Bescheide: „Gott, das bringt ja nichts ein!“ Und dieser Ausspruch hatte viel, viel, wenn nicht alles, für sich. Denn mein Chef-Redacteur zahlte mir monatlich 30 Gulden Gage und - hört! hört! - ich lebte davon. Durch Gedichte konnten Supplemente nicht errungen werden. Sich auf die Literatur stellen wollen, alle Beziehungen zur Möglichkeit einer künftigen Anstellung lösen und sich dann an Gustav Schwab anschließen, um ab und zu einmal ein Gedicht in’s Morgenblatt, alle Jahre zwei in den Musenalmanach zu bringen, das ließ sich nicht vereinigen. Und so resignirte ich mich damals schon auf Lyrik als Specialität, obschon es mir besonders in dem Hefte um Ein Gedicht leid that, wo ich als „Wanderer“ im Minneliederton an eine schöne „Winzerin“ die naive Frage richtete: „Holde Maid, entschuldige, daß ich Dich in Deiner Arbeit unterbreche; kannst Du mir nicht den Weg sagen, den richtigen, der zu Deinem purpurrothen Munde führt?“ Die Winzerin stand nämlich etwas höher postirt als der Wanderer unten im Chausseestaube. Je trotziger desto schöner erwiderte die Maid: „Das will ich Dir wohl sagen, Du Narr! da mußt Du rechts den Weg nehmen, erst den Berg ersteigen, an der Kapelle dort vorübergeh’n und bis an den schwarzen Wald, wo Du vielleicht den Kuckuck um den weitern Weg befragen kannst.“ Hierauf zweites Ritornell. Erwiderung des Wanderers, enthaltend die erneuerte Bitte um den richtigen Wegweiser zu ihren Purpurlippen. Wiederum erfolgt die Antwort, jedoch diesmal schon mit etwas beschränktem Rayon in der malerischen Gegend ringsumher. Der Frager brauchte nicht mehr den Berg zu besteigen, auch nicht den Kuckuck mehr am Walde zu befragen; er wurde schon auf die Antwort einer Distel tief unten im Thale unterhalb der Kapelle verwiesen. Das neckende Spiel ging ein Zeitlang so fort, bis die Wege immer näher und näher lagen und der wegesunkundige Wanderer zuletzt das reizende Mädchen mit den Purpurlippen in seinen Armen hatte. Mit diesem - nicht wahr, wunderschönen - Liede bin ich mit meiner Laufbahn als „Lyriker von Profession“ stecken geblieben.

Uebrigens bin ich weit entfernt, etwa bei dieser Gelegenheit Wolfgang Menzel beschuldigen zu wollen, als hätte er den Erwerb als Richtschnur für die Wahl der poetischen Beschäftigung angesehen. Im Gegentheil, ich fand ihn einst schmerzlich bewegt durch den Besuch seiner Mutter, die aus Schlesien gekommen war, um ihren damals vielbesprochnen Sohn, der vor längern Jahren aus Deutschland entflohen war, wieder zu sehen. Die einfache Frau kam mit einem inzwischen geheiratheten zweiten Mann, einem Landwirth, der einen schwunghaften Viehhandel betrieb. „Wieviel hat dir denn Dein Buch: „Die Deutsche Literatur“ eingebracht?“ fragte mich mein Stiefvater, erzählte W. Menzel. „Hundert Carolins!“ sagte ich. „Wieviel ist das?“ „Sechshundert Thaler!“ „Haha!“ lachte der Schlesier. „Das ist was Rechtes! Da verdiene ich an jedem Viehmarkt, wo ich kaufe und verkaufe, an 100 Ochsen mehr!“

Selbst ist der Mann! mußte die Devise eines mit 30 Gulden monatlich salarirten Mitarbeiters an einer einflußreichen Zeitschrift werden und die Lyrik rückte da in die Ferne. Sie wurde darum nicht gänzlich exilirt, - wie jener Band Eins beweist - sondern blieb eine ätherische Freundin, die nur noch ab und zu, wenn auf dem Herzen die Stimmungen zu schwer lasteten, sich mit ihrem lösenden und beruhigenden Zauber nahte.

Apparat#

Bearbeitung: Wolfgang Rasch, Berlin#

1. Textüberlieferung#

1.1. Handschriften#
1.1.1. Übersicht#

Es sind keine handschriftlichen Überlieferungsträger bekannt.

1.2. Drucke#

Der Beitrag Wie ich von der Lyrik abkam wurde im Juli 1873 in der von Oskar Blumenthal herausgegebenen Zeitschrift "Deutsche Dichterhalle" veröffentlicht. Für die zwei Jahre später erfolgte Ausarbeitung der Rückblicke auf mein Leben übernahm Gutzkow einen Teil dieses Artikels (215,9 bis 218,30 unserer Ausgabe). Im Buch heißt es: Ich erzählte [...] vor einiger Zeit in einer Plauderei, [...] warum ich nicht ebenfalls unter die Lyriker gegangen sei. Ich wiederhole sie hier. (GWB, VII, Bd. 2, S. 72-73.) Gutzkow nennt hier in einer Fußnote den Namen "Deutsche Dichterhalle" als Erstpublikationsort und erweckt durch die Verwendung von Anführungszeichen am Anfang und Ende des Auszuges den Eindruck, es handele sich um eine wörtliche Wiedergabe (vgl. GWB, VII, Bd. 2, S. 73-76). Tatsächlich hat er aber den Textausschnitt stilistisch stark überarbeitet, etliche Umformulierungen vorgenommen, einige Sätze gestrichen sowie ein paar kurze Hinzufügungen gemacht. Inhalt und Intention der Darstellung blieben dabei im Kern jedoch unverändert.

Gutzkows Artikel wurde in der Breslauer "Schlesischen Presse" nachgedruckt (vgl. Rasch 3.73.07.17N). Da nicht feststeht, ob Gutzkow diesen Nachdruck autorisiert hat, ist er für die Druckgeschichte irrelevant. Vollkommen belanglos ist ein kurzer Auszug, den Glaßbrenners "Berliner Montags-Zeitung" in Nr. 29 vom 21. Juli 1873 mit einer empfehlenden Notiz brachte. Er bezieht sich auf Gutzkows Urteil über die unlängst gegründete "Deutsche Dichterhalle" (213,16 bis 214,14 unserer Ausgabe).

J1 Karl Gutzkow: Wie ich von der Lyrik abkam. In: Deutsche Dichterhalle. Leipzig. Bd. 2, Nr. 13, [Juli 1873], S. 151-153. (Rasch 3.73.07.1)
J2 Literaturgeschichtliche Reminiscenzen. In der "Deutschen Dichterhalle" schreibt Carl Gutzkow ... In: Schlesische Presse. Breslau. Nr. 77, 17. Juli 1873, Morgen-Ausgabe, S. 3-4. (Rasch 1873.07.17N)
E Karl Gutzkow: Rückblicke auf mein Leben. Berlin: Hofmann, 1875. S. 61-64. (Rasch 2.46)

2. Textdarbietung#

2.1. Edierter Text#

J. Der Text folgt in Orthographie und Interpunktion unverändert dem Erstdruck. Textsperrungen werden übernommen. Silbentrennstriche (=) werden durch - wiedergegeben. Die Seitenzählung wird mit Klammern [ ] an den betreffenden Stellen in den Text eingefügt.

Die Liste der Texteingriffe nennt die von den Herausgebern berichtigten Druckfehler sowie die Emendationen. Fehlende oder überzählige Spatien im Erstdruck wurden stillschweigend korrigiert.

Die Seiten-/Zeilenangaben im Apparat beziehen sich auf die Druckausgabe des Beitrags im Band: Kleine autobiographische Schriften und Memorabilien. Hg. von Wolfgang Rasch. Münster: Oktober Verlag, 2018. (= Gutzkows Werke und Briefe. Abt. VII: Autobiographische Schriften, Bd. 3.)

2.1.1. Texteingriffe#

216,7 not no

Kommentar#

Der wissenschaftliche Apparat wird hier zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.